Der Torsten war mal wieder im Rheingau und hat uns zwei edle Sparklies mitgebracht. 

Der eine ein dunkler Edelmann mit einem französisch anmutendem Flair, der andere ein geheimnisvoller, hochgewachsener Advokat.

Gemeinsam haben beide die klassische Flaschengärung und ihre überzeugende Art im Geschmack.

Cuvée “S” 2013 ist ein Chardonnay aus Hause Chat Sauvage.

Seine Aromen überzeugen regelmäßig Jurys aus aller Welt und heimsen dem Cuvée eine Reihe von Preisen ein.

Auch bei uns im Höfchen hat sich dieser Charmeur schnell zu einem Liebling entwickelt, sodass Odete nicht anders konnte als ihn auf ihrer Hochzeit zu vernaschen.

Der Geheimrat »J« ist unser Agent in den Kreisen der Schickeria. Ob im Auftrag Ihrer Majestät oder im Weißen Haus bei Bill Clinton- er war dabei.

Wenn der Cuvée “S” im Flair an die Champagner-Verwandschaft erinnert, so kommt der Geheimrat im Geschmack nach diesen Teil der Sektfamilie.

Also verwöhnt Euch selber und probiert unsere beiden Herren mal aus!

Hier findest Du demnächst unsere aktuellen Termine für dein individuelles Tasting im orginellen Ambiente des Jülicher Höfchens.

Die momentane Situation ist gerade etwas langViriger, aber wir sind trotzdem immer für Dich da. Haben wir Dein Interesse geweckt, dann ruf einfach durch oder komm doch vorbei. Wir geben gerne unser Sektwissen an Dich weiter.


Demnächst auch mit wunderbaren Sektverkostungen – as soon as possible.

Bubble drauf

Auch wenn er dieses Jahr auf sich warten lässt, so ist er doch auf dem Weg— der Sommer.

Wir haben ein italienisches Highlight, was einen sonnigen Nachnachmittag mit wenig Arbeit versüßen kann.

Dazu braucht es auch nur ein paar Handgriffe, 10 Minuten Arbeitszeit und folgende Zutaten:

Bevor es überhaupt losgehen kann, müssen die schicken Gläser für mindestes eine halbe Stunde ins Gefrierfach. 

Danach können die Erdbeeren halbiert und die Minze in Streifen geschnibbelt werden. Die beiden Zutaten gehen dann direkt in die vorgekühlten Gläser und werden je mit einem Schuss Zitronensaft übergossen. Dazu kommt der Zitronenabrieb, ungefähr ein halber TL pro Glas. Für den Zucker ist es Euch ganz frei die Menge zu entscheiden. Wir nehmen lieber etwas weniger, maximal zwei Priesen um die eigne Süße der Erdbeeren nicht zu überbieten und den Geschmack von Sekt nicht zu verfälschen. Der kommt nämlich jetzt zum Schluss. Die Krönung in Form des Sparklies eurer Wahl. Michèle empfiehlt den Spumante Brut aus dem Hause Boeri. Auch hier ist es bei der Menge eine Ermessenssache, aber am besten so viel, dass die Erdbeeren so gerade bedeckt sind.

E guarda, fertig ist die süße Spritzigkeit mit einem Hauch von dolce vita.

Tipp: Da für das Rezept nicht Unmengen von Sekt gebraucht werden, empfiehlt sich eine kleine Sektflasche, oder die Reste vom morgendlichen Frühschoppen, damit auch nicht weg kommt. Oder man macht es sich ganz einfach und trinkt noch ein Gläschen dazu.